SIE WOLLEN MEHR ÜBER UNSERE PRIVATSCHULE WISSEN? DANN SIND SIE HIER GENAU RICHTIG!

Wir freuen uns, dass sich für das Konzept der Erasmus Frankfurter Stadtschule interessieren. Hier bekommen Sie einen ersten Einblick und erhalten aktuelle Pressemeldungen!

Einladung zum Pressefrühstück am 27. April 2017
Erasmus Frankfurter Stadtschule mit neuem Standort

Frankfurt, 20. April 2017 – Die Erasmus Frankfurter Stadtschule, seit dem Schuljahr 2016/2017 mit eigenem Gymnasium, eröffnet im August 2017 ihren neuen Schulcampus in der Sonnemannstraße. Sowohl die Grundschule als auch das Gymnasium der international ausgerichteten, trilingualen und reformpädagogischen Privatschule werden den neuen Standort in unmittelbarer Nähe der Europäischen Zentralbank beziehen.

Im Zentrum des reformpädagogischen Konzepts am Erasmus Gymnasium stehen das selbstbestimmte, ganzheitliche Lernen und die gelebte Dreisprachigkeit. Dabei werden neben dem regulären Fremdsprachenunterricht in Englisch und Spanisch auch die Fächer Erdkunde (Englisch), Sport und Musik (Spanisch) im Immersionsverfahren unterrichtet.

Ebenfalls sehr wichtig ist das „fächervernetzte Lernen“, das thematisch strukturiert, projektorientiert und fächerverbindend organisiert ist – ein wichtiger Baustein aus der Reformpädagogik und schon immer eine der tragenden Säulen des Erasmus-Konzepts. Darüber hinaus liegen die Schwerpunkte auf einem ganzheitlichen pädagogischen Ansatz, bei dem neben sprachlicher, naturwissenschaftlicher und musischer Inhalte auch der Erwerb von Fach-, Kommunikations-, Sozial-, Methoden- und Medienkompetenzen wichtige Bestandteile sind.

Bei einem Pressefrühstück möchten wir Sie über die Neuigkeiten der ASB Erasmus Frankfurter Stadtschule informieren und Ihnen den neuen Schulstandort vorstellen.

Datum: 27. April 2017 von 9 bis 12 Uhr
Ort: Sonnemannstraße 9-11, 60314 Frankfurt – in Nähe der EZB, Raum 12 (1. OG)

Bitte melden Sie sich bis zum 26.04.2017 an per E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
oder telefonisch unter: 069 2562889-102 (bei Frau Daniela Werner-Schmidt)

Pressemitteilung vom 20. April 2017 als PDF zum Download

2. Tag der offenen Tür des privaten Erasmus Gymnasiums auf dem neuen Schulcampus im Ostend - In Unmittelbarer Nähe der EZB

Frankfurt, 31. Januar 2017 – Am Samstag, den 11. Februar 2017, findet in der Zeit von 10 bis 14 Uhr der zweite Tag der offenen Tür der ASB Erasmus Frankfurter Stadtschule statt. Dort werden sich die Grundschule und das neu gegründete Gymnasium präsentieren. In der Sonnenmannstraße 9-11 im Ostend, in unmittelbarer Nähe der EZB, dem zukünftigen Schulcampus der Erasmus Grundschule und des Erasmus Gymnasiums, können sich alle Interessierten, Eltern und Schüler einen umfassenden Überblick über das trilinguale, reformpädagogische und ganztägige Konzept verschaffen. Dafür eignen sich besonders die Führungen, die von Projektmanager Christopherus Nöchel angeboten werden. Treffpunkt dafür ist der Empfangsbereich. Während der Rundgänge lernen die Besucher den Schulstandort kennen, an dem bislang die Studierenden der „Frankfurt School of Finance and Management“ lernten. Ab August 2017 werden dies die neuen Räume der Erasmus Frankfurter Stadtschule sein.

Was bedeutet eigentlich Reformpädagogik? Wie funktioniert die Immersionsmethode? Welche Erfahrungen haben Familien mit der ganztägigen Betreuung? Wie kommen die Schüler mit dem trilingualen Konzept zurecht?

Die Schulleitung des Gymnasiums und das Leitungsteam der Grundschule sowie Lehrer/innen, Schüler/innen und Elternvertreter/innen beantworten gerne Ihre Fragen rund um die ASB Erasmus Frankfurter Stadtschule.

Im Zentrum des reformpädagogischen Konzepts am Erasmus Gymnasium stehen das selbstbestimmte, ganzheitliche Lernen und die gelebte Dreisprachigkeit. Dabei werden neben dem regulären Fremdsprachenunterricht in Englisch und Spanisch auch die Fächer Erdkunde (Englisch), Sport und Musik (Spanisch) im Immersionsverfahren unterrichtet.

Ebenfalls sehr wichtig ist das „fächervernetzte Lernen“, das thematisch strukturiert, projektorientiert und fächerverbindend organisiert ist – ein wichtiger Baustein aus der Reformpädagogik und schon immer eine der tragenden Säulen des Erasmus-Konzepts. Darüber hinaus liegen die Schwerpunkte auf einem ganzheitlichen pädagogischen Ansatz, bei dem neben sprachlichen, naturwissenschaftlichen und musischen Inhalten auch der Erwerb von Fach-, Kommunikations-, Sozial-, Methoden- und Medienkompetenzen wichtige Bestandteile sind.

Pressemitteilung vom 31. Januar 2017 als PDF zum Download

Tag der offenen Tür an der ASB Erasmus Frankfurter Stadtschule, 10-jähriges Jubiläum und Besuchsmöglichkeit des neuen Schulcampus im Ostend

Frankfurt, 22. September 2016 – Am kommenden Samstag, 24. September 2016, findet wieder der Tag der offenen Tür an der ASB Erasmus Frankfurter Stadtschule am Standort Friedrich-Ebert-Anlage 44 im Frankfurter Westend statt. Für die Eltern sind zwischen 10 und 14 Uhr zahlreiche Informationsstände aufgebaut: Was bedeutet eigentlich Reformpädagogik? Wie funktioniert die Immersionsmethode? Welche Erfahrungen haben Familien mit der ganztägigen Betreuung und wie kommen die Kinder mit dem trilingualen Konzept zurecht? Das sind nur einige der Fragen, die hier erörtert und beantwortet werden.

Gleichzeitig gibt es für die Kinder zahlreiche tolle Mitmach-Aktionen und Kreativangebote und die Schülerinnen und Schüler präsentieren einige ihrer Projekte, so dass Groß und Klein einen umfangreichen Einblick in den spannenden und vielfältigen Alltag an der Erasmus Frankfurter Stadtschule erhalten. Natürlich ist auch für das leibliche Wohl gesorgt und ein Clown übernimmt die gute Unterhaltung der Gäste.

Außerdem haben alle Interessierten um 12 Uhr und 13:30 Uhr die Möglichkeit, den neuen Schulcampus an der Sonnemannstraße 9-11 im Frankfurter Ostend zu besuchen. Denn dorthin zieht die Erasmus Frankfurter Stadtschule im Herbst nächsten Jahres mit ihren beiden Grundschulen und dem in diesem Jahr neu gegründeten privaten G9-Gymnasium, das das Erasmus-Konzept auch für die Sekundarstufe weiterführt.

Aber nicht nur „neue“ Eltern und Kinder sind an diesem Samstag herzlich im Schulhaus in der Friedrich-Ebert-Anlage 44 willkommen, sondern auch Ehemalige: Anlässlich des 10-jährigen Jubiläums der Erasmus Grundschule findet im zweiten Stock von 12 bis 14 Uhr nämlich ein großes Alumni-Treffen statt.

Der nächste Tag der offenen Tür mit dem Schwerpunkt „Gymnasium“ 
findet am 05. November 2016 in der Voltastr. 1a in Frankfurt Bockenheim statt.

Pressemitteilung vom 22. September 2016 als PDF zum Download

Gymnasium der Erasmus Frankfurter Stadtschule stellt neuen Schulleiter Vor

Frankfurt, 19. Mai 2016 – „Im Dialog entsteht mehr“, begann Jörg Gonnermann, unter anderem Geschäftsführer des Arbeiter Samariter Bundes (ASB) Landesverbands Hessen e.V., sowie der Erasmus Grundschule, der Mundanis Frankfurter Stadtschule und des neuen Erasmus Gymnasiums, seine Begrüßung zum zweiten Pressefrühstück. Diese Erfahrung mache man quasi täglich, seitdem der ASB und damit die Erasmus Schule die Mundanis Schule im vergangenen Sommer zu 100 Prozent von der SRH-Stiftung übernommen habe. „Nach anfänglich abwartender und auch skeptischer Haltung blicken wir nun in positive Gesichter auf Seiten der Elternschaft und der Lehrer. Sie sehen, dass es gut gelingt, die beiden Schulkonzepte zusammenzuführen, weiterzuentwickeln und ein gemeinsames Ganzes entstehen zu lassen.“ Ein wichtiger Schritt dabei sei die Neugründung des privaten G9-Gymnasiums, das im kommenden Schuljahr an den Start gehen und das seit mittlerweile zehn Jahren erfolgreiche trilinguale (deutsch, englisch, spanisch), ganztägige und reformpädagogische Konzept der Erasmus Grundschule dann auch für die Sekundarstufe weiterführen wird. Leiter des Erasmus Gymnasiums wird der 57-jährige Holger Beckmann. Der gebürtige Norddeutsche kommt nach verschiedenen Stationen im In- und Ausland nach Frankfurt. Seine Tätigkeiten führten ihn unter anderem nach München, Abu Dhabi, Sydney (hier war er Koordinator des „International Baccalaureate“) oder New York (dort war er von der Bundesrepublik Deutschland an die Schule der „United Nations“ entsandt). Zuletzt nahm er in Berlin an einem staatlich anerkannten bilingualem Gymnasium die ersten drei Abiturjahrgänge ab. „Wir freuen uns sehr, dass wir mit Herrn Beckmann einen so kompetenten und international erfahrenen Kollegen für diese verantwortungsvolle Aufgabe an unserem neuen Frankfurter Erasmus Gymnasium gewinnen konnten“, sagte Jörg Gonnermann.

„Und ich freue mich sehr auf meine spannende und herausfordernde Aufgabe und die Chance, ein neues Gymnasium mit aufzubauen“, so der neue Schulleiter. Er habe den Eindruck, dass alles, was er vorher in seinem Leben gemacht habe, eine Vorbereitung für das sei, was nun auf ihn zukomme, sagte Holger Beckmann, der selbst Englisch- und Deutschlehrer für das Gymnasium ist und sogar eine Trainerlizenz des DFB besitzt. Er habe im Vorfeld bereits an der Erasmus Schule hospitiert und konnte sich so persönlich von der gelebten Dreisprachigkeit, der Internationalität und dem reformpädagogischen und humanistischen Leitgedanken im Schulalltag überzeugen. „Der Aufbau einer dreisprachigen weiterführenden Schule ist durch die veränderten Universitäts-Anforderungen eigentlich seit Jahren zwingend logisch, umso erstaunlicher ist es, dass es bislang keine vergleichbare Schule in Deutschland gibt“, sagt Holger Beckmann. Die internationale und weltoffene Stadt Frankfurt sei seiner Ansicht nach für ein solches Projekt genau der richtige Standort.

Damit sich möglichst viele interessierte Eltern das Erasmus Gymnasium für ihre Kinder leisten können, hat sich der Schulträger ASB im vergangenen Jahr dazu entschieden, ein Gebäude an der Sonnemannstraße im Frankfurter Ostend zu erwerben. Derzeit ist dort noch die Frankfurt School of Finance and Management“ untergebracht, ab dem Schuljahr 2017/ 2018 sollen dann die Schüler der Erasmus Grundschule und des Erasmus Gymnasiums auf einem Campus unter einem Dach lernen. „Mit dem Kauf der Immobilie möchten wir Schule bezahlbar machen und ein Zeichen setzen, dass für uns als Arbeiter Samariter Bund selbstverständlich nicht der Profit im Vordergrund steht“, unterstrich Jörg Gonnermann nochmals die Kaufentscheidung. Daher habe man sich auch dazu entschlossen, für den ersten Jahrgang die Schulgebühr für die Dauer von drei Jahren von 680 Euro auf 580 Euro zu reduzieren. „Damit möchten wir uns bei den Eltern für ihren Vertrauensvorschuss bedanken“, so Gonnermann. Darüber hinaus habe man zusätzlich gemeinsam mit dem Elternverein ein Stipendienprogramm entwickelt. „Für das kommende Jahr steht uns ein Stipendientopf in Höhe von 40.000 Euro zur Verfügung“; so der Geschäftsführer des ASB Landesverbands Hessen. „Ziel ist es, eine Schule für alle zu sein“. Daher könne sich auch jeder für ein Stipendium am Erasmus Gymnasium bewerben. Ausschlaggebend seien die schulischen Leistungen ebenso wie die sozialen und intellektuellen Fähigkeiten, aber auch die Schülerpersönlichkeit sowie besondere Talente oder auch außerschulisches Engagement.

Anmeldungen für das Gymnasium sind jederzeit möglich.

Am 11. Juni findet von 11 bis 15 Uhr am Standort des neuen Erasmus Gymnasiums (Voltastr. 1a, 60486 Frankfurt) einer weiterer „Info-Tag“ statt, zu dem alle Interessierten eingeladen sind.

Pressemitteilung vom 19. Mai 2016 als PDF zum Download

Die Erasmus Schule Frankfurt gründet zum neuen Schuljahr ein neues privates G9-Gymnasium

Frankfurt, 14. Januar 2016 – In diesem Sommer feiert die Erasmus Schule Frankfurt ihr 10-jähriges Bestehen. Pünktlich zum Jubiläum darf sich die private Grundschule nun auch über eine Erweiterung freuen, und das seit mittlerweile zehn Jahren erfolgreiche trilinguale (deutsch, englisch, spanisch), ganztägige und reformpädagogische Konzept wird ab dem Schuljahr 2016/ 2017 dann auch für die Sekundarstufe weitergeführt. Möglich wird dies nun schneller als gedacht durch die 100%ige Übernahme der ins Schlingern geratenen Mundanis Frankfurter Stadtschule durch den Arbeiter Samariter Bund (ASB), Landesverband Hessen e.V. im vergangenen Sommer von der SRH-Stiftung, die bis dato die Mundanis Schule verantwortete.

Bei einer Pressekonferenz stellten Arno Brandscheid, unter anderem Geschäftsführer des ASB Landesverbands Hessen e.V., sowie der Erasmus Grundschule, der Mundanis Frankfurter Stadtschule und des neuen Erasmus Gymnasiums, Matthew Bonnici, Schulleiter der Erasmus Grundschule und Yvonne Israel, Schulleiterin der ASB Mundanis Frankfurter Stadtschule, das Konzept des neuen privaten Erasmus Gymnasiums vor. Der Name „Mundanis“ werde im Laufe des Jahres aus der Frankfurter Schullandschaft verschwinden, die neue Schule firmiere dann als „ASB Erasmus Frankfurter Stadtschule“ und unterteile sich in die Grundschule sowie die neu entstehende Sekundarstufe.

Dadurch, dass die Mundanis Schule bereits über ein staatlich genehmigtes Gymnasium nach dem Hessischen Schulgesetz verfüge, sei es für das kommende Schuljahr möglich, mit dem Erasmus Gymnasium an den Frankfurter Schulmarkt zu gehen. Auch die zusätzlich gewonnenen Schulräume der ehemaligen Mundanis Schule seien dabei förderlich, „denn dadurch haben wir den für die Erweiterung der Grundschule so dringend benötigten Raum gewonnen“, unterstrich der ASB-Geschäftsführer.

„Wir gründen das Gymnasium mit aller gebotenen Ernsthaftigkeit und sind uns der Verantwortung absolut bewusst“, betonte Arno Brandscheid. Die neue Frankfurter Privatschule biete in sehr zentraler Lage ein pädagogisch anspruchsvolles, international ausgerichtetes und attraktives Ganztagesangebot: „Unsere Schülerinnen und Schüler werden auch im Gymnasium gemäß der Philosophie unseres Namensgebers, Erasmus von Rotterdam, zu weltoffenen, toleranten, eigenständigen Menschen ausgebildet und stehen immer im Mittelpunkt all unserer Aktivitäten“, so Brandscheid. Übrigens werde man nicht nur eine Sekundarstufe einrichten, sondern auch die bisherige Erasmus Grundschule werde in diesem Sommer erstmals mit fünf, wenn nicht gar mit sechs ersten Klassen ins neue Schuljahr starten, statt wie bisher nur mit zweien, teilte Brandscheid mit. „Die Nachfrage der Eltern in Frankfurt am Erasmus Konzept ist immens!“, freute er sich.

Ohne das Schulgebäude der bisherigen Mundanis Frankfurter Stadtschule wäre es bei der doch sehr angespannten Lage auf dem Frankfurter Immobilienmarkt nur mit erheblichen finanziellen Anstrengungen möglich gewesen, ein geeignetes Domizil in Innenstadt naher Lage für die nun erweiterte Erasmus Schule zu finden. Langfristig hege man jedoch den Wunsch, beide Schultypen unter einem Dach zu vereinen. „So wie es aussieht, ist uns auch dies gelungen“, berichtete Arno Brandscheid, der nach eignen Angaben „richtiggehend Gefallen“ daran gefunden habe, „Lösungen auch für die scheinbar schwierigsten Aufgaben zu finden“. Nähere Informationen zum Standort der neuen Schule werde man bereits in naher Zukunft kommunizieren. Doch erstmal sei der Standort nicht das Problem, schließlich habe man für die Räumlichkeiten in der Voltastraße einen Mietvertrag bis Mitte 2017. Und bis dahin sei dies auch die Adresse des Erasmus Gymnasiums.

Das neue G9-Gymnasium wird zum Schuljahr 2016/2017 zunächst mit zwei fünften Klassen an den Start gehen. „Wir wollen gesund von unten, organisch und aus eigener Kraft wachsen“, erklärte der Schulleiter der Erasmus Grundschule, Matthew Bonnici. Das sei ein wesentlicher Unterschied zum einstigen Vorgehen der Mundanis Schule, die gleichzeitig verschiedene Klassen eröffnete. Daher auch die Erweiterung der Grundschule, aus deren Viertklässlern man dann die neuen Gymnasiasten rekrutieren wolle. Selbstverständlich stehe das neue Erasmus Gymnasium später dann auch allen anderen Schülern offen. Angst vor der Dreisprachigkeit müsse niemand haben, betonten die beiden Schulleiter, Matthew Bonnici und Yvonne Israel. Das Erasmus Konzept lebe schon immer von der Heterogenität. „Wir erwarten nicht, dass unsere Schüler Englisch und Spanisch auf Muttersprachen-Niveau sprechen. Vielmehr holen wir durch unsere Unterrichtselemente jedes Kind dort ab, wo es gerade steht“, so der Schulleiter der Erasmus Grundschule. Hier sei dies übrigens seit zehn Jahren erprobte und funktionierende Realität. Seine Kollegin unterstrich, dass es am neuen Erasmus Gymnasium ohnehin bis zur siebten Klasse eine „Orientierungsphase“ für die Schüler gebe, im Verlauf derer man sich gemeinsam auf ein sprachliches Niveau hin entwickele. Die zahlreichen AGs in den Fremdsprachen sowie die Sprachwerkstätten und diverse Aktivitäten unterstützten dies.

Voraussetzung für einen Schulplatz am neuen Gymnasium ist nicht nur die gymnasiale Empfehlung der Grundschule, sowie die grundsätzliche Eignung des jeweiligen Schülers, sondern auch das Durchlaufen eines eigenen Test- und Auswahlverfahrens. Angestrebt Abschlüsse am neuen privaten G9-Gymnasium sind das deutsche Abitur, der international anerkannte Sekundarabschluss IGCSE sowie die Fachhochschulreife. Weitere, auch internationale Abschlüsse seien nicht ausgeschlossen. Im Zentrum des reformpädagogischen Konzepts stehen das selbstbestimmte, ganzheitliche Lernen, die Mehrsprachigkeit und die gelebte Dreisprachigkeit, wobei Englisch und Spanisch ab der fünften Klasse in gleicher Stundenanzahl als Fremdsprachen gelehrt, gleichzeitig aber auch als Unterrichtssprachen in den Fächern Erdkunde (Englisch), Sport (Spanisch), Biologie und Politikwissenschaft (bilingual Deutsch/ Englisch) oder Kund und Musik (bilingual Deutsch/ Spanisch) zum Einsatz kommen. Ebenfalls im Fokus steht das so genannte „Fächervernetzte Lernen“, das thematisch strukturiert, projektorientiert und fächerverbindend organisiert ist – ein wichtiger Baustein aus der Reformpädagogik, schon immer eine der tragenden Säulen des Erasmus-Konzepts. Dabei kommen die Lehrer-Teams aus unterschiedlichen Fachrichtungen und gestalten die Lehrgänge gemeinsam, etwa bei beim Thema „Endangered Species“ durch die Kooperation von Biologie, Ethik und Englisch. Beim Thema „Democracy“ durch die Verbindung von Ethik, Erdkunde und Kunst oder beim Thema „Flüchtlinge“ durch die Symbiose von Deutsch, Ethik und Geschichte. „Dieses fächervernetzte Lernen findet in Unterrichtsblöcken von je drei Unterrichtsstunden zwei Mal pro Woche nachmittags statt und richtet sich nach neusten pädagogischen Erkenntnissen“, erklärte Yvonne Israel. Darüber hinaus liegen die Schwerpunkte auf einem ganzheitlichen pädagogischen Ansatz, bei dem neben sprachlicher, naturwissenschaftlicher und musischer Inhalte auch der Erwerb von Fach-, Kommunikations-, Sozial-, Methoden- und Medienkompetenzen im Fokus stehen.

Das Schulgeld für das neue ganztägige G9-Gymnasium beträgt monatlich 680 Euro. Diese Gebühr beinhaltet bereits die Kosten für das Ferienprogramm. Hinzu kommen 110 Euro für die Verpflegung der Schüler sowie optional 100 Euro für die Spätbetreuung bis 18 Uhr. Kernbetreuungszeiten sind von 7.30 bis 17 Uhr. Weitere einmalige Kosten, die auf die interessierten Familien zukommen, sind 75 Euro Anmeldegebühr sowie eine Aufnahmegebühr in Höhe von 350 Euro.

Am 13. Februar findet von 10 bis 14 Uhr am Standort des neuen Erasmus Gymnasiums (Voltastr. 1a, 60486 Frankfurt) der „Tag der offenen Tür“ statt, zu dem alle Interessierten eingeladen sind.

Pressemitteilung vom 14. Januar 2016 als PDF zum Download